We serve – Wir dienen

We serve – Wir dienen

„We serve – wir dienen!” lautet das Motto der Lions-Bewegung. Keine andere Maxime könnte die Arbeit des Lions Clubs St. Wendel seit seiner Gründung am 18. Oktober 1980 besser beschreiben.

Der Leitgedanke der Wohltätigkeit und des daraus resultierenden bürgerschaftlichen Engagements waren Motivation des damaligen Gründungs- und langjährigen Ehrenpräsidenten Toni Angel, den globalen Anspruch der Lions-Bewegung nach St. Wendel zu übertragen und dem globalen Anspruch der Lions-Bewegung auf lokaler und regionaler Ebene eine Plattform zu schaffen. Dass diese Maxime von Anfang an eine große Anziehungskraft ausstrahlte, zeigt die Entwicklung der Mitgliederzahl: Von 18 Mitgliedern Gründungsjahr war sie auf 45 im silbernen Jubiläumsjahr 2005 gestiegen. Obwohl diese Mitgliederzahl mittlerweile nicht mehr erreicht wird, ist der Lions Club St. Wendel sehr aktiv.

Das 25jährige Jubiläum, das wir am 27. November 2005 in unserem Club-Lokal Angel’s Hotel in würdigem Rahmen mit großer Präsenz seitens der Mitglieder und Repräsentanten der benachbarten Clubs, zahlreichen Ehrengästen, an ihrer Spitze District-Governer Michael Brahm sowie der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister des Saarlandes, Peter Jacoby, begehen konnten, unterstreicht den Stellenwert, den unser Club innerhalb der Lions-Bewegung wie des öffentlichen Lebens in der Stadt und im Landkreis St. Wendel einnimmt.

Das kann und sollte uns mit Stolz erfüllen. Insofern sollte ein erfolgreicher Club, dessen Selbstverständnis auf öffentlicher Wirkung und der damit verbundenen positiven Wahrnehmung einerseits und im lebendigen internen Diskurs andererseits gründet, die Augen nicht davor verschließen, dass sich die gesellschaftlichen Bedingungen des bürgerschaftlichen Engagements in den vergangenen zwei Jahrzehnten erheblich gewandelt haben. Andererseits ist dies nichts Neues. Fast ist in Vergessenheit geraten, dass es zu Beginn der achtziger Jahre durchaus eine Innovation war, die Damen in das Vereinsleben einzubeziehen, auch wenn dies heute als Selbstverständlichkeit angesehen wird.


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